Friday, 12. march 2010
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/2010
02:57
Hi mal wieder,
auch diesmal ist seit dem letzten Update viel mehr Zeit vergangen als eigentlich geplant. Ich wollte eigentlich auf Fotos von anderen aus Thailand warten und dann ein Riesenupdate machen aber das zoegert sich weiterhin raus. Hauptgrund warum ich jetzt gerade Zeit habe ist, dass ich in einer Accounting-Vorlesung sitze und es seit einer Stunde darum geht 4. Klasse Gleichungen nach x aufzuloesung und dann zu sagen, was das fuer das Business bedeutet.
Thailand war ein richtig guter Urlaub, auch wenn ich selten so froh war wieder zu Hause zu sein. Hatte wohl damit viel zu tun, dass ich 2 Tage vor dem Ende eine eher krasse Magenverstimmung bekommen habe. (wohl von kontaminiertem Eis beim Cocktails aus Eimern trinken). Aber gluecklicherweise war das alles erst nachdem das Training vorbei war und habe nicht soo viel verpasst.
Ich werde sobald ich Fotos bekomme die wichtigsten neben in einem Album auch als Eintrag mit Kommentaren posten.
Ein paar Roadtrip Fotos sind nun auch da. Die Eckdaten des Trips, falls jemand googlemaps "auspacken" moechte, waren die Folgenden (zumindest was ich so noch im Kopf habe):
-20.1.2010: Es geht mit Eltern und Schwester von Perth nach Dunsborough
-23.1.2010: Jana kommt von Roadtrip aus Albany mit Freunden in Busselton vorbei und entschliesst sich dazu, sich uns fuer einen weiteren Trip anzuschliessen. Von hier aus wurden alle Unterkuenfte spontan von 4 auf 5 Leute umgebucht, was sich als leichter als erwartet rausstellte. Von Dunsborough aus wurde die Gegend mit Cape Naturaliste und Margret River erkundet.
24.1.2010 Es geht in den Karri Forrest nach Pemberton fuer 2 Naechte. (Hier beginnen auch die Fotos, die ich habe)
26.1.2010 Albany in eine Lodge fuer 3 Naechte
29.1. 2010 Abfahrt nach Esperance fuer 2 Naechte
31.1. 2010 Weiter ging es in die Minenstadt Kalgoorlie
2.1. 2010 Nachmittags nach langer Fahrt ohne Klimanlage wieder in Perth angekommen.
Teil 1 der Fotoreihe

Unsere Unterkunft, ein typisches Bed and Breakfast in Pemberton

Gaerten am Rand vom Karri Forrest

Ehemalige Nutzholz Transporteisenbahnstrecke umfunktioniert zu nem Touristentrip

Auf Erkundungstour bei Zwischenstop der Bahn mitten im Wald

Ein grosser, halb ausgebrannter Baum :)

Jewel Cave auf dem Weg nach Albany

auch Jewel Cave

Dieses und das naechste Foto beschreiben die Tage in Albany ganz gut. Bewoelkt und eher raue Kuesten. Was man nicht sehen kann ist, dass es trotzdem eher warm war auch wenn ein frischer Suedwind ging (damit aus Sicht der 3 Frauen sau kalt).


(Bild leichter nach upload nicht mehr drehbar), dies is der sogenannte Gloster Tree, 62m hoch mit einem Aussichtsbaumhaus oben drauf vondem frueher nach Waldbraenden ausschau gehalten wurde. Hoch und Runter geht es nur auf diesen Metalstaeben und wenn zum Beispiel jemand von oben kommt, gibt es "Ausweichstaebe" auf die man sich rueberschwingt. Angeblich gab es in ueber 20Jahren nur 2 toetliche Unfaelle da, fuer mich erstaunlich und hab mich nicht hochgetraut. Nach ein paar Gespraechen mit Einwohnern wurde mir klar, dass ich damit aber ein groesseres Weichei bin, als ich zu dem Zeitpunkt des Rueckzugs dachte.


eines von vielen Weinguetern

auch diesmal ist seit dem letzten Update viel mehr Zeit vergangen als eigentlich geplant. Ich wollte eigentlich auf Fotos von anderen aus Thailand warten und dann ein Riesenupdate machen aber das zoegert sich weiterhin raus. Hauptgrund warum ich jetzt gerade Zeit habe ist, dass ich in einer Accounting-Vorlesung sitze und es seit einer Stunde darum geht 4. Klasse Gleichungen nach x aufzuloesung und dann zu sagen, was das fuer das Business bedeutet.
Thailand war ein richtig guter Urlaub, auch wenn ich selten so froh war wieder zu Hause zu sein. Hatte wohl damit viel zu tun, dass ich 2 Tage vor dem Ende eine eher krasse Magenverstimmung bekommen habe. (wohl von kontaminiertem Eis beim Cocktails aus Eimern trinken). Aber gluecklicherweise war das alles erst nachdem das Training vorbei war und habe nicht soo viel verpasst.
Ich werde sobald ich Fotos bekomme die wichtigsten neben in einem Album auch als Eintrag mit Kommentaren posten.
Ein paar Roadtrip Fotos sind nun auch da. Die Eckdaten des Trips, falls jemand googlemaps "auspacken" moechte, waren die Folgenden (zumindest was ich so noch im Kopf habe):
-20.1.2010: Es geht mit Eltern und Schwester von Perth nach Dunsborough
-23.1.2010: Jana kommt von Roadtrip aus Albany mit Freunden in Busselton vorbei und entschliesst sich dazu, sich uns fuer einen weiteren Trip anzuschliessen. Von hier aus wurden alle Unterkuenfte spontan von 4 auf 5 Leute umgebucht, was sich als leichter als erwartet rausstellte. Von Dunsborough aus wurde die Gegend mit Cape Naturaliste und Margret River erkundet.
24.1.2010 Es geht in den Karri Forrest nach Pemberton fuer 2 Naechte. (Hier beginnen auch die Fotos, die ich habe)
26.1.2010 Albany in eine Lodge fuer 3 Naechte
29.1. 2010 Abfahrt nach Esperance fuer 2 Naechte
31.1. 2010 Weiter ging es in die Minenstadt Kalgoorlie
2.1. 2010 Nachmittags nach langer Fahrt ohne Klimanlage wieder in Perth angekommen.
Teil 1 der Fotoreihe
Unsere Unterkunft, ein typisches Bed and Breakfast in Pemberton
Gaerten am Rand vom Karri Forrest
Ehemalige Nutzholz Transporteisenbahnstrecke umfunktioniert zu nem Touristentrip
Auf Erkundungstour bei Zwischenstop der Bahn mitten im Wald
Ein grosser, halb ausgebrannter Baum :)
Jewel Cave auf dem Weg nach Albany
auch Jewel Cave
Dieses und das naechste Foto beschreiben die Tage in Albany ganz gut. Bewoelkt und eher raue Kuesten. Was man nicht sehen kann ist, dass es trotzdem eher warm war auch wenn ein frischer Suedwind ging (damit aus Sicht der 3 Frauen sau kalt).
(Bild leichter nach upload nicht mehr drehbar), dies is der sogenannte Gloster Tree, 62m hoch mit einem Aussichtsbaumhaus oben drauf vondem frueher nach Waldbraenden ausschau gehalten wurde. Hoch und Runter geht es nur auf diesen Metalstaeben und wenn zum Beispiel jemand von oben kommt, gibt es "Ausweichstaebe" auf die man sich rueberschwingt. Angeblich gab es in ueber 20Jahren nur 2 toetliche Unfaelle da, fuer mich erstaunlich und hab mich nicht hochgetraut. Nach ein paar Gespraechen mit Einwohnern wurde mir klar, dass ich damit aber ein groesseres Weichei bin, als ich zu dem Zeitpunkt des Rueckzugs dachte.
eines von vielen Weinguetern